Eine Zecke auf einem Blatt sitzend lauert auf Wirt © Zeckenmittel.de
Der Schrecken vieler Haustiere, aber auch deren Besitzer, sind die Zecken. Sobald es draußen etwas wärmer wird, finden sich die Plagegeister an Waldrändern, auf Fluren und Wegen ebenso wie in Parks und auch im eigenen Garten. Je nachdem, wo man sich befindet, gibt es mehr oder weniger Zecken: Im Norden Deutschlands bleiben die meisten Gegenden noch verschont, wogegen im Süden der Garten Eden für die kleinen Blutsauger zu sein scheint. Vorwiegende Risikogebiete sind Baden-Württemberg, Bayern und Südhessen. Die gefährliche Holzbock-Zecke und die Auswaldzecke findet sich vor allem im hohen Gras. Sie übertragen gefährliche Krankheiten wie die Borreliose oder Hirnhautentzündung (Menengitis,FSME). Für das Haustier gibt es beim Tierarzt Impfungen gegen die Borreliose Krankheit, für uns Menschen dagegen nur gegen Hirnhautentzündung. Auf unserer Seite präsentieren wir Zeckenmittel, die funktionieren:

Zecken Halsband

Eine beliebte und bewährte Möglichkeit zum Schutz unserer geliebten Vierbeiner ist das Zeckenhalsband. Es enthält Insektizide, also Nervengifte, die über die Haut aufgenommen werden. Diese Gifte wirken auf Zecken und meist auch gleichzeitig Flöhe ein. Im besten Fall kommt es schon gar nicht zum Biss. Ist trotz des Zeckenhalsbandes ein Parasit ins Fell gekommen, wird er gelähmt und getötet. Man sollte sich auch hier keiner Illusion hingeben: Ein funktionierendes Zeckenmittel muss bei bereits bestehendem Befall mit Gift auf den Eindringling vorgehen.

Bernstein Halsband

Schutz vor Flöhen und Zecken bieten zudem auch Bernstein-Halsbänder. Diese aus der Natur stammenden Zeckenmittel werden von Hand gefertigt, das hier vorgestellte Band besteht zu 100% aus Rohbernstein, der aus Litauen stammt. Geeignet sind die Halsbänder, welche 20-70cm lang sind, für Hunde und Katzen, Welpen und Kätzchen. Auch wenn die Tiere allergisch oder trächtig sind, gibt es mit der Kette keine Komplikationen. Zudem sind Bersteinhalsbänder wasserfest und geruchslos. Ein natürlicher Schutz, der immer mehr Tierhaltern gefällt.

Spot-On Zeckenmittel

Diese Mittel gegen Zecken tröpfeln Sie zwischen den Schulterblättern auf die Haut von Hund oder Katze. Der fettlösliche Wirkstoff wird in den Talgdrüsen gespeichert und über mehrere Wochen mit dem Talg ins Fell und auf die Haut abgegeben. Kommt eine Zecke mit der Haut oder dem Fell des behandelten Tieres in Kontakt, wird das Nervensystem der Zecken angegriffen, dies führt zum Tod des Parasiten. Ein Spot-On-Präparat wird direkt aus der Pipette auf die Haut des Hundes oder der Katze aufgetragen. Von da aus verteilt sich der Wirkstoff dann innerhalb eines Tages über die gesamte Haut. Halten Sie dabei Ihr Haustier gut fest, oder lassen Sie sich von einer weiteren Person helfen. Teilen Sie das Fell am Nacken mit den Fingern, setzten sie dort die Pipette auf die Haut und bringen Sie durch Drücken das gesamte Zeckenmittel auf die Haut. Wichtig ist dabei die für das Gewicht ihres Tieres benötigte Menge vorab festzustellen. Die Spot-Ons sollten regelmäßig angewendet werden, um auch zur Vorbeugung von Zeckenbissen zu dienen. In der Regel liegt der zeitliche Abstand bei vier bis sechs Wochen. Die genaue Angabe finden Sie auf der Packung.
Die Behandlung mit natürlichen Produkten liegt auch bei den geliebten Haustieren im Trend. Dieses Anliegen seiner Kunden nehmen immer mehr Anbieter im Bereich der Parasitenbekämpfung zum Anlass, neue innovative Produkte auf den Markt zu bringen.

Apothekenpflichtige Zeckenmittel

Hinweis: Die Frontline®-Produkte enthalten den Wirkstoff Fipronil, dieser greift selektiv in das Nervensystem von Wirbellosen ein. Der Parasit stirbt dabei an einer Dauererregung des Nervensystems.

Natürliche Spot-Ons

Was tun gegen Zecken im Garten?

Eine neue Idee, die vielen Gartenbesitzern das Leben sicherer und leichter macht. Viele Zeckenstiche finden nicht im Wald oder auf Fluren, sondern im eigenen Garten statt. Das Risiko, im eigenen Garten mit Borreliose oder FSME infiziert zu werden, ist hier nicht nur für Kinder sehr hoch. Hiergegen helfen die neuen Mittel gegen Zecken: die Zeckenrollen Ixogon®. Wie wirken die Zeckenrollen? Mit den Mäusen als Wirt gelangen Zecken in den Garten. Gerade Mäuse haben sehr häufig Krankheitserreger in sich, wie die Borreliose und das FSME. Die Zecken infizieren sich damit und übertragen die Krankheiten an das nächste Opfer, oft ein Haustier oder den Menschen.
Die Zeckenrollen bestehen aus biologisch abbaubarem Zellstoff, der Baumwolle enthält, die mit einem Zecken-tötenden Wirkstoff behandelt wurde. Da Mäuse von Natur aus neugierig sind, krabbeln diese gerne in kleine Höhlen und Röhren. Für ihre Nester suchen sie sich außerdem weiches Baumaterial. Beides stellen die Zeckenrollen zur Verfügung. Mäuse krabbeln gerne in die kleinen Rollen und nehmen die behandelte Baumwolle für den Nestbau mit. Der Wirkstoff bleibt am Fell der Mäuse haften. Zecken, die die Mäuse befallen, sterben ab. Eine smartes Zeckenmittel, das auch wirklich funktioniert.